Zusammenhänge

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Staatsangehörigkeit

  1. 01 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 2:02
  2. 02 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 1:40
  3. 03 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 3:13
  4. 04 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 3:08
  5. 05 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 3:40
  6. 06 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 1:34
  7. 07 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 2:38
  8. 08 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 2:36
  9. 09 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 0:21
  10. 10 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 2:43
  11. 11 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit - Dutschke - Ahrendt 5:05
  12. 12 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 1:50
  13. 13 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 0:56
  14. 14 - Zusammenhang zwischen Holocaust & Staatenlosigkeit 2:57

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VERBINDUNG/ZUSAMMENHANG herstellen zu1. Selbstermächtigung der Nationalsozialisten war 1933. Mit der Machtergreifung haben die Nationalsozialisten das sog. Neue Staatsrecht für das Deutsche Reich (für die Hoheitsgebiete der Bundesstaaten) eingeführt. Damit haben sie die Möglichkeit geschaffen, um rechtlich gegen Menschen vorzugehen, die sich dem System entgegenstellen oder einen anderen Glauben haben. Also Menschen, die sich aufgrund ihres Glaubens dagegen stellen (Glaube -> Orientierung). Der Glaube bestimmt das Handeln des Menschen, der sich an seinen Vorfahren (Abstammung) orientiert. Diese Orientierung wird durch die Auflösung der „Staatsangehörigkeit nach Abstammung???“ durchbrochen.
Es wurde eine „künstliche“ Orientierung (Glauben) erschaffen (Nationalsozialismus, Kommunismus etc.), die sich am Staatsrecht zu orientieren hat. Es geht darum, den Glauben der Menschen zu zerstören.
Der Glaube und das Individuum wird nicht geachtet.
Der Glaube sagt aus, dass man etwas höher gestelltes, ideelles anerkennt, wie z.B. die zehn Gebote.

Hier entsteht der Konflikt: Wenn der Glaube nicht mehr mit dem Gesetz konform gehen kann.
Das Gesetz durchbricht den Glauben und zwingt den Menschen Orientierung auf.

  1. Verordnung der Deutschen Staatsangehörigkeit am 5.2.1934 im Reichsgesetzblatt veröffentlicht wurde. Es handelt sich nicht mehr um eine demokratisch zustande gekommene Staatsangehörigkeit, sondern eine durch Selbstermächtigung erzeugte, ideologische Angehörigkeit.
  2. Verordnete Angehörigkeit kann auch entzogen werden. Grundlage für den Holocaust ist die Einführung der deutschen Staatsangehörigkeit per Verordnung, denn die natürliche Abstammung (durch Abstammung erworben) nach Bundesstaaten? kann nicht entzogen werden. Eine verordnete Staatsangehörigkeit kann entzogen werden, indem man sie streicht. Der Holocaust basiert auf der Verordnung der Staatsangehörigkeit deutsch

Menschen mit Migrationshintergrund -> Aberkennung ihrer eignen Staatsangehörigkeit.

Wer gibt die Staatsangehörigkeit deutsch aus? Verwaltung
Für Multikulti gibt es keine Notwendigkeit für die Aberkennung seiner eigenen Abstammung. ENTWURZELUNG -> HEIMATLOSIGKEIT

-> Remonstrationspflicht – Jeder kann völkerrechtlich zur Verantwortung gezogen werden

-> Ist deutsch eine Glaubensgemeinschaft? Dazu gehört auch die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört

-> Hannah Ahrendt: Artikel zu Rassismus bei Hannah ArendtBlind für den Widerstand der Kolonisierten

Auflösung der Bundesstaaten
11. August 1919 werden die Bundesstaaten aufgelöst und zu sog. „Ländern“ (altdeutsch „Kolonien“) umgewandelt. Die Bundesstaatsangehörigkeit wird zu einer vorgetäuschten Landesangehörigkeit.

Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“
I5. Februar 1934 Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit = die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Staatsangehörigkeit – Beides ist ein und dasselbe!
Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“
15. Juli 1999 - Der BRD-Gesetzgeber unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beseitigt die sog. „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ und damit das Fundament der „Deutsche Staatsangehörigkeit“.
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