Herrschaftswissen = Reform für Deutschland

DIE GENERAL-LÖSUNG für Heimat & Welt-Frieden = Das Heimat – & Friedensprogramm für Deutschland

Gedanken zu diesem Beitrag

  1. Gedanken zu Herrschaftswissen = Reform für Deutschland Heimat- und Friedensprogramm von staatenlos.info 3:51

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In dem nachfolgenden Beitrag erläutert Rüdiger Hoffmann von staatenlos.info, wie das herrschende System seit Jahrtausenden funktioniert und welche Mechanismen angewendet werden, um dieses System nicht in Gefahr zu bringen, auseinanderzufallen. Es wird auch angesprochen, welche Rolle Menschen in diesem System spielen und dass darin durchaus auch Spielräume der Entfaltung, wie z.B. durch gesellschaftliche Positionen oder auch individuelle Einflussnahmen durch simulierte/vorgetäuschte demokratische Strukturen, möglich sind, diese aber eben immer dem Erhalt des Systems dienen.

Rüdiger Hoffmann kommt dabei auch auf seine Rolle zu sprechen und es entsteht beim ersten Zuhören vielleicht der Eindruck, dass Hoffmann sich als jene Führungspersönlichkeit sieht, der dieses System verändern und in eine natürliche Ordnung zurück zu führen vermag.

Eine solche Darstellung könnte bei so manchem Kritik und Unbehagen hervorrufen, denn wer möchte schon „blind“ einem Menschen folgen, der weder legitimiert erscheint, noch sich durch andere Qualitäten dafür ausgezeichnet hat. Hier könnte sogar der von Hoffmann erwähnte Friedrich der Große zu dem Vorwurf der Vermessenheit führen.

Dennoch – im Beitrag erwähnt und verweist Rüdiger Hoffmann auf das von ihm entworfene Heimat- und Friedensprogramm, das zum Einen die rechtliche Situation und Geschichte der derzeitigen Situation erfasst, als auch im Kontext der Zeit beschreibt und zum Zweiten auch einen klaren Lösungsansatz zur Verfügung stellt. In dieser Lösung spielt die Person Hoffmann keine Rolle und ab dem Abschnitt „Notwendige Schritte zur Befreiung Deutschlands und der gesamten Menschheit vom Faschismus und Nazismus zur Wiederherstellung der konzeptionellen Sicherheit für soziale Systeme im Völkerbund“ wird deutlich, dass es hier um die Menschen dieser Erde geht, die in diesem Spiel keine Vorstellung davon haben, nach welchen Regeln hier die Figuren zu laufen haben.

Man mag Rüdiger Hoffmann vielleicht unterstellen, dass er sich in diesem Beitrag als derjenige darstellt, der hier den einzig „wahren“ und „richtigen“ Weg aufzeigt und sich dabei allzu stark in den Fokus gerückt hat, dennoch geht aus dem Beitrag auch hervor, dass es um Berufung geht und so könnte man vielleicht mit dem Aufsatz „Eigensinn“ von Hermann Hesse argumentieren, dass alles und jedes Ding seinen eigenen Sinn hat und daran knüpft sich vielleicht die Frage, wer von uns, fühlt sich denn überhaupt berufen, eine solche Rolle, wie Rüdiger Hoffmann sie für sich selbst sieht, zu übernehmen? Berufen sein und sich berufen fühlen sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ob Hoffmann berufen ist und ob dies auch der Sinn seines Schaffens ist, wird zu prüfen sein.

Wir könnten aber vielleicht alle der Aufforderung Hoffmanns folgen und in uns gehen und schauen, wozu wir berufen sein könnten und aus welchem Grund wir hier an dieser Stelle stehen und eben nicht gerade woanders. Vielleicht erkennen wir an unseren Fähigkeiten oder auch unseren ganz persönlichen ureigenen Zielen, welche Rolle wir bei der Erreichung einer natürlichen und friedvollen Ordnung spielen und welchen Beitrag wir dazu leisten könnten. Dass Rüdiger Hoffmann seine Vision und den vorgezeigten möglichen Weg niemals alleine erreichen kann, wird im Beitrag deutlich gemacht.

Es wäre eventuell also nur zu fragen, ob die im Heimat- und Friedensprogramm formulierte Wiederherstellung der natürlichen Ordnung in der menschlichen Gesellschaft den eigenen Lebenswünschen und -Vorstellungen entsprechen und ob es für das eigene Wohlergehen Sinn macht, sich dafür auch mit aller Kraft einzusetzen.


Friedrich der Große

Feldherr und Schöngeist, Aufklärer und Zuchtmeister – im Spannungsfeld seiner Persönlichkeit steht „Friedrich der Große“ für Preußens Glorie.

Als der junge Mann in Berlin 1740 als „Friedrich II.“ den Königsthron besteigt, ist das für das barocke Europa eher ein unbedeutendes Randereignis. Der neue Herrscher des bettelarmen Preußens galt als eine von seinem Vater gebrochene Figur, dem Ränkespiel der Großmächte Österreich, Russland, Frankreich und England hilflos ausgeliefert. Doch dann gelangt in Österreich Maria Theresia an die Macht und Friedrich nutzt seine Chance: Er entreißt der Königin die wertvolle Provinz Schlesien und trotzt ganz Europa in drei blutigen Kriegen. Schon zu Lebzeiten nennen ihn die Zeitgenossen den „Großen“, bewundern sein militärisches Genie. Friedrichs Bedeutung für die Weltgeschichte kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Vom Geiste der Aufklärung beseelt, von Voltaire beeinflusst, schafft er ein unabhängiges Rechtssystem und beendet die Leibeigenschaft. Er war der Architekt eines starken Preußens, der Keimzelle des künftigen Deutschen Reiches. Einsam, krank und verbittert, nur von seinen Windhunden umgeben, vergräbt er sich in seinen letzten Lebensjahren im Lustschlösschen Sanscoussi bei Potsdam und stirbt 1786.

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