Chronologie

Konvention von Tauroggen

Konvention von Tauroggen
Die Konvention von Tauroggen war ein Waffenstillstand, der am 30. Dezember 1812 in der Poscheruner Mühle, etwa drei Kilometer südwestlich von Tauroggen entfernt, an der damaligen Grenze zwischen Preußen und Russland von dem preußischen Generalleutnant Johann David von Yorck und dem russischen Generalmajor Hans Karl von Diebitsch abgeschlossen wurde. Anteil am Zustandekommen dieser Vereinbarung hatten der in russische Dienste gegangene, vormals preußische Major Carl von Clausewitz und der Generalgouverneur von...
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Ausrufung der Republik in Deutschland
Die Ausrufung der Republik in Deutschland geschah am 9. November 1918 in Berlin gleich zweimal: durch den SPD-Politiker Philipp Scheidemann am Reichstagsgebäude unter bürgerlich-demokratischen und durch den Führer des Spartakusbundes Karl Liebknecht am Berliner Schloss unter sozialistischen Vorzeichen. Wirkmächtig wurde allein die Proklamation Scheidemanns. Die SPD und die bürgerlich-demokratischen Parteien setzten sich nach zum Teil bürgerkriegsartigen Unruhen mit ihren Vorstellungen durch: Das Deutsche Reich wurde von einer Monarchie zur parlamentarisch-demokratischen...
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Mit der am 11. August 1919 unterzeichneten Weimarer Verfassung wurden die Bundesstaaten aufgelöst und zu sog. „Ländern“ (altdeutsch „Kolonien“) umgewandelt. Die Bundesstaatsangehörigkeit wird zu einer vorgetäuschten Landesangehörigkeit - damit wird das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) stillschweigend außer Kraft gesetzt und ruht seitdem. Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person  
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Hitler-Ludendorff-Putsch
Der Hitlerputsch (auch Hitler-Ludendorff-Putsch, Bürgerbräu-Putsch, Marsch auf die Feldherrnhalle und Bierkeller-Putsch genannt) war ein am 8. und 9. November 1923 unternommener gescheiterter Putschversuch der NSDAP unter Adolf Hitler und Erich Ludendorff. Mit erwarteter Hilfe aus der rechtskonservativen bayerischen Landesregierung und Verwaltung sollte nach dem Vorbild Mussolinis die Reichsregierung in Berlin gestürzt werden. Das Ziel des Umsturzversuchs war die Beseitigung der parlamentarischen Demokratie und die Errichtung einer nationalistischen Diktatur.
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Machtergreifung Adolf Hitlers zum Reichskanzler
Mit Machtergreifung wird die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 bezeichnet. Im Kontext umfasst der Begriff in den Wochen über das Datum hinaus die anschließende Umwandlung der bis dahin bestehenden parlamentarischen Demokratie der Weimarer Republik und deren Verfassung in eine nach dem nationalsozialistischen Führerprinzip agierende zentralistische Diktatur. Hitler übernahm an diesem Tag die Führung einer Koalitionsregierung von NSDAP und nationalkonservativen Verbündeten...
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Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933
Das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, offiziell das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich, war ein vom Deutschen Reichstag beschlossenes Ermächtigungsgesetz, mit dem die gesetzgebende Gewalt faktisch vollständig an Adolf Hitler überging. Es war die Grundlage zur Aufhebung der Gewaltenteilung und ermöglichte alle darauf folgenden Maßnahmen zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur. Mit den Gesetzen der 1920er Jahre, vor allem den Stresemannschen und Marxschen Ermächtigungsgesetzen, waren gefährliche Vorbilder...
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5. Februar 1934 Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit = die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Staatsangehörigkeit - Beides ist ein und dasselbe! VERBINDUNG/ZUSAMMENHANG herstellen zu1. Selbstermächtigung der Nationalsozialisten war 1933. Mit der Machtergreifung haben die Nationalsozialisten das sog. Neue Staatsrecht für das Deutsche Reich (für die Hoheitsgebiete der Bundesstaaten) eingeführt. Damit haben sie die Möglichkeit geschaffen, um rechtlich gegen Menschen vorzugehen, die sich dem entgegenstellen oder einen anderen Glauben haben. Also...
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Novemberpogrome 1938
Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch Reichskristallnacht oder Kristallnacht, Jahrzehnte später Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden in Deutschland und Österreich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November mehrere hundert Juden ermordet, mindestens 300 nahmen sich das Leben. Mehr als 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe...
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Deutsche Geschichte ab 1945

8./9. Mai 1945 – Teilkapitulation der militärischen Streitkräfte des deutschen Reiches ohne Friedensverträge
Teilkapitulation der militärischen Streitkräfte des deutschen Reiches- keine Friedensverträge. Es gibt Dokumentationen über die Kapitulation. Darin kann man ganz klar erkennen, das nur Generäle die Kapitulation der Wehrmachtsteile zu Lande, zu Wasser und zur Luft vorgenommen haben. Ein Heinrich Himmler, der Chef der SS, Gestapo und Ordnungspolizei , hat keine Kapitulation unterzeichnet. Da vorgenannte auch bewaffnete Einheiten waren (sind) warum liegt keine Kapitulation von diesen vor? Die bedingungslose Kapitulation der...
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Völkerrechtswidrige Verhaftung der letzten Reichsregierung des Deutschen Reiches unter Karl Dönitz auf Druck Stalins. Beginn der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches mit der Verhaftung der letzten Reichsregierung unter Reichskanzler Karl Dönitz am 23. Mai 1945 im sog. „Sonderbereich Flensburg- Mürwik“. Die Regierung Dönitz war die letzte geschäftsführende Reichsregierung nach dem “Tod” des bisherigen Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. April 1945. Sie existierte vom 2. Mai bis zu ihrer Verhaftung durch britische...
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Potsdamer Abkommen

Potsdamer Abkommen
Als Potsdamer Abkommen wird das Resultat der Potsdamer Konferenz v. 17.07. bis 02.08.1945 auf Schloß Cecilienhof bei Potsdam nach Ende des 2. Weltkrieges in der westlichen Welt bezeichnet. Mitglieder der Konferenz waren die Staatsoberhäupter der drei Siegermächte, die UdSSR, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich (UK) sowie deren Außenminister.
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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Einführung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland unter Alliierten Vorbehalten. 
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Mauerfall 1989
SED-Politbüromitglied Günther Schabowski verkündet die Reisefreiheit für Deutsche der DDR, bekannt geworden als „Fall der Berliner Mauer“
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Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland – Zwei-plus-Vier-Vertrag
Der am 12. September 1990 abgeschlossene und 1991 ratifizierte «Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland» bezog sich dann auch folgerichtig in der Präambel nur allgemein auf die Rechte der vier Mächte, ohne explizit die alliierten Beschlüsse von Jalta oder Potsdam und die darin benannten, bis zur Friedensregelung noch offenen territorialen Fragen zu erwähnen. Moskau bereinigte parallel die aus dem Jahr 1939 resultierenden völkerrechtlichen Unwägbarkeiten: Um auszuschließen, dass...
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Ratifizierung des Vertrages über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland – Zwei-plus-Vier-Vertrag
Am 12. September 1990 wurde in Moskau der sog. Zwei-plus-Vier-Vertrag unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde durch die Sowjetunion, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft.
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Für das durch den geheimen Staatsstreich (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999) gültig ab 01. Januar 2000 - spätestens Inkraftsetzung am 8. Dezember 2010) in Wahrheit staatenlos- vogelfrei gemachte Personen (Personal) der vollprivatisierten Treuhandverwaltung Bundesrepublik und/oder Deutschland - Trademark Germany gibt es keinen Schutz der Menschenrechte und demzufolge keinen Rechtsweg zur Wahrung der Menschenrechte.
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Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“
Der BRD-Gesetzgeber unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beseitigt die sog. „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ und damit das Fundament der „Deutsche Staatsangehörigkeit“. (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 und das Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1864 vom 8.12.2010 R= STAG) Verheerende Folge: Staat(en)losigkeit – Vogelfreiheit – völlige Recht & Schutzlosigkeit aller deutschen Personen und eingebürgerten Migranten mit der Staatsangehörigkeit-Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ in Deutschland. Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person  
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